

Porto, Portugal
Porto: Flughäfen, Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte
Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals, am Douro gelegen, mit einer UNESCO-Welterbe-Altstadt, Azulejos überall und den Portweinkellern auf der anderen Flussseite.
Flughäfen in Porto
Vom Flughafen ins Zentrum von Porto
Der Flughafen Porto Francisco Sá Carneiro liegt etwa 11 km vom Zentrum von Porto entfernt.
Metro do Porto, Linha E
Die violette Linie (E) verbindet den Flughafen mit dem Zentrum und hält in Trindade, wo es Anschluss an andere Linien gibt. Etwa 30 Min. ins Zentrum.
STCP
Stadtbuslinien wie die 601 und 602, die den Flughafen mit verschiedenen Teilen Portos verbinden.
Taxi
Offizieller Taxistand vor dem Ankunftsbereich, mit Taxameter. Die Fahrt ins Zentrum von Porto dauert etwa 20-25 Min.
Porto
Sehenswertes in Porto


Livraria Lello
Eine der schönsten Buchhandlungen der Welt, mit neogotischer Fassade und einer Holztreppe im Inneren.
Tickets →
Torre dos Clérigos
Ein barocker Granitturm, das bekannteste Wahrzeichen der Stadt, mit Blick über die Dächer von oben.
Tickets →
Estação de São Bento
Ein Bahnhof, dessen Halle mit Tausenden blauen Azulejos geschmückt ist, die die Geschichte Portugals erzählen.
Tickets →Häufige Fragen
Welcher Flughafen bedient Porto?
Porto wird von Porto Francisco Sá Carneiro (OPO) bedient.
Wie weit ist der Flughafen vom Zentrum von Porto entfernt?
Der Flughafen Porto Francisco Sá Carneiro liegt etwa 11 km vom Zentrum von Porto entfernt.
Wie komme ich vom Flughafen ins Zentrum von Porto?
Vom Flughafen Porto Francisco Sá Carneiro fahren Metro do Porto, Linha E (U-Bahn), STCP (Bus) und Taxi. Außerdem gibt es vorab buchbare Taxis und Privattransfers.
Was sollte man in Porto gesehen haben?
Zu den Highlights von Porto gehören Ribeira, Livraria Lello, Torre dos Clérigos und Estação de São Bento.
Bildnachweise
- Ribeira: Krzysztof Golik, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
- Livraria Lello: John Samuel, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
- Torre dos Clérigos: Diego Delso, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
- Estação de São Bento: Béria Lima de Rodríguez, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
